In Erinnerung an Vera

In Erinnerung an die Begründerin von Tierkommunikation Saarland Vera Obermann

Liebe besteht nicht nur darin, dass man einander in die Augen schaut,
sondern auch, dass man sieht, was in der Seele geschrieben steht.

(by Vera, in Anlehnung an Antoine de Saint-Exupéry)

Für die seelische sowie körperliche Gesundung des Tieres ist es absolut ausschlaggebend, das die Besitzer des Tieres auf seine Wünsche und Bitten eingehen, Vorschläge zur Verbesserung ernst nehmen und den Erfolg nicht durch Unachtsamkeit verhindern.

„Denn Tierkommunikation bedeutet für mich nicht, ihrem Tier Befehle zu erteilen.
In einer Tierkommunikation möchte ich mit ihnen und ihrem Tier gemeinsam neue Wegen im Miteinander gehen; bei Problemen zusammen nach Auswegen und Lösungen suchen und gemeinsam Lösungsansätze finden.“

 

Durch eine Tierkommunikation erfahren beide Seiten ein größeres Verständnis und mehr gegenseitiges Vertrauen. Ihr Tier wird zu einem echten Freund. Egal ob Hund, Katze, Pferd oder ein anderes Tier: Sie verstehen ihr Tier und werden von ihm verstanden.

Die Schwalbe und die Eule

„Ich habe auf meinen Reisen die halbe Welt gesehen und bin reicher an Erfahrung als alle Vögel“ sprach die Schwalbe zur Eule, „wie kommt es, dass man deine Weisheit rühmt, obwohl du im Dunkeln sitzest und kaum deinen Felsen verläßt?“

„Ich sehe am schärfsten mit geschlossenen Augen und meine Gedanken reichen weiter als deine Flügel“ antwortete die Eule.

Vera: „Über mich“

“ … Mein Name ist Vera Obermann. Geboren wurde ich im Jahr 1960 in dem kleinen und ebenso schönen Saarland. Im Laufe meiner schulischen Karriere absolvierte ich die „Mittlere Reife“ – wie es damals noch hieß. Mein Weg zur Tierkommunikation führte über verschiedene Berufe (Bürokauffrau, Tischlerin, Selbständigkeit im Handwerk) und manche weitere Ausbildung (Heilpraktikerausbildung, Homöopathie, energetische Heilung, schamanische Methoden, Ritualarbeit, Theta-Healing) hin zu dem, was ich wirklich wollte – nämlich Tieren zu helfen und Mensch und Tier einander näher zu bringen.

Schon als ganz kleines Kind begleiteten mich Katzen und andere Tiere durch mein Leben. Mit ihnen verbrachte ich meine Freizeit, mehr und öfter als mit manchen Nachbarkindern. Schon damals konnte ich mit meinen Tieren sprechen und hörte ihre zarten, leisen Stimmen. Mein innigster Wunsch war es, den mißverstandenen und leidenen Tieren zu helfen und als Kind wollte ich Tierärztin werden. Im Laufe meiner Erziehung, als mir jeder sagte, dass es nur meine Fantasie wäre und die Tiere nicht sprechen könnten, rückte ich die Gabe der „Kommunikation ohne Worte“ auf ein Abstellgleis. Nie völlig vergessen, jedoch verdrängt, verstand ich meine Tiere lange Zeit „nur noch“ intuitiv, ohne ihre Worte klar und deutlich zu hören. Erst im Jahre 1995 erlernte ich den non-verbalen Austausch mit Hilfe meiner geduldigen und sehr liebevollen (inzwischen verstorbenen) Katze Masu wieder „neu“ und intensiv. Zuerst dachte ich, es wäre lediglich unsere tiefe Verbundenheit, die mich ihre Worte hören und ihre mentalen Bilder sehen ließ. Es würde nur zwischen ihr und mir funktioniert. Erst als mir eine liebe Freundin ein Buch über Tierkommunikation schenkte, verstand ich, das diese wundervolle Gabe nicht nur auf meine Katze beschränkt war.“

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandeln.

(Mahatma Gandhi)